2013 im Zeichen der Weiterbildung: Bewerbungsfrist für den Deutschen Weiterbildungspreis beginnt

Jetzt für die fünfte Auflage mit innovativen Konzepten und Projekten bewerben / Sonderpreis richtet sich speziell an Unternehmen

Essen, 01.07.2013 – Es geht wieder los: Nach der offiziellen Verleihung des Deutschen Weiterbildungspreises 2012 ruft das Haus der Technik in Essen erneut zur Bewerbung für den begehrten Preis auf. Wie bereits in den vergangenen Jahren können sich alle natürlichen Personen für den Deutschen Weiterbildungspreis 2013 bewerben, die ein zukunftsfähiges Konzept oder Projekt entwickelt oder realisiert haben. Neben Projekten und Konzepten können auch Untersuchungen und Analysen mit wissenschaftlichem Anspruch eingereicht werden – wenn sie in inhaltlichem Zusammenhang mit der überbetrieblichen beruflichen Weiterbildung stehen. Das Preisgeld beträgt auch im aktuellen Jahr 10.000 Euro. Darüber hinaus schreibt das Haus der Technik 2013 einen Sonderpreis aus, der sich speziell an Unternehmen richtet. Er ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist für beide Preise endet am 14. Oktober 2013.

Innovative Ideen sind gefragt – das beinhaltet natürlich auch, dass die Einreichungen möglichst aktuell sind. Daher sollten die Beiträge für den Deutschen Weiterbildungspreis nicht älter als maximal zwei Jahre sein und sich entweder gerade in der Umsetzungsphase oder aber kurz nach Abschluss der Umsetzung befinden. Auch ihre erstmalige Veröffentlichung darf höchstens ein Jahr alt sein.

Zusätzlich wird im Jahr 2013 der Sonderpreis für Unternehmen ausgeschrieben. Er richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und trägt der Tatsache Rechnung, dass nicht nur von Privatpersonen oder wissenschaftlichen Einrichtungen, sondern auch in Unternehmen viele interessante Ideen rund um das Thema Weiterbildung entstehen. Um hier noch mehr Betrieben einen Anreiz zu geben, ihre Konzepte der Öffentlichkeit zu präsentieren, hat das Haus der Technik den Sonderpreis ins Leben gerufen.

Geblieben sind die Kategorien für den Deutschen Weiterbildungspreis, in denen die Jury alle Einreichungen bewertet: Neuigkeitsgrad, wirtschaftliche Relevanz, Wirkungspotenzial, Praktikabilität und branchenübergreifende Bedeutung.

Den Deutschen Weiterbildungspreis 2012 hat Angela Prattke mit ihrem “Konzept einer Weiterbildung zum Demenz Coach” gewonnen. Prattke arbeitet an der ZAB Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbH. Zweiter Sieger ist Professor Dr. Lothar Abicht mit seinem Beitrag “Female Smart House Professionals”.

“Einmal mehr sind wir sehr gespannt auf die Beiträge und Vorschläge für unseren Weiterbildungspreis 2013. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, welche Innovationspotenziale in Deutschland gerade bei diesem wichtigen Thema existieren – und wir hoffen, dass sich diese Potenziale auch in den kommenden Beiträgen widerspiegeln”, erklärt Prof. Dr. Ulrich Brill, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik und Initiator des Deutschen Weiterbildungspreises.

Teilnahmeunterlagen sowie ausführliche Informationen zum Deutschen Weiterbildungspreis finden sich unter www.deutscher-weiterbildungspreis.de oder direkt bei:

Haus der Technik
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Über das HDT
Das Haus der Technik (HDT) ist das älteste technische Weiterbildungsinstitut Deutschlands, Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen, Münster und der Hochschule Bremerhaven. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Das HDT hat die Rechtsform eines gemeinnützigen, eingetragenen Vereins mit ca. 1000 Firmen- und Personenmitgliedern.

1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik heute einer der führenden deutschen Anbieter von Seminaren, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen für Fach- und Führungskräfte. Rund 16.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin, München und Bremerhaven sowie an zahlreichen weiteren Veranstaltungsorten im In- und Ausland. Als modernes Kongresszentrum wird das Essener Stammhaus regelmäßig auch von bundesweit tätigen Unternehmen und Verbänden genutzt. Mehr als 50 Seminar- und Tagungsräume für bis zu 600 Personen mit modernster Konferenz- und Tagungstechnik sowie einem Rundum-Service stehen dafür zur Verfügung.

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