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Mai
31

Seminarverantstaltung: Entstehung vom Tauschen zum Handel

Salz gegen Ochsen, eine Rüstung für neun Rinder

Seminarverantstaltung: Entstehung vom Tauschen zum Handel

Consortis Verwaltungs GmbH, Berlin

Im Rahmen von Seminarveranstaltungen informiert die Consortis Verwaltungs GmbH Verbraucher, Interessierte, Investoren und Mitarbeiter über die neuen Entwicklungen rund um Finanzen, Steuern und Rechtstipps. Geschäftsführer des jungen, innovativen Unternehmens Daniel Volbert erläutert in dieser Informationsveranstaltung neben der Entstehung des Handels und des Geldes die Wirksamkeit der Erfahrung bis in die heutige Zeit. Aus der Vergangenheit lernen und Erfahrungen mit ins Heute nehmen und einfließen lassen.

Die Überschüsse wurden exportiert

Seit 30 000 Jahren wird, wie Ausgrabungen von Archäologen nachgewiesen haben, Handel getrieben. Bereits in der Altsteinzeit war Feuerstein in Gegenden, in denen dieses Material nicht vorkommt, zur Herstellung von Waffen und Werkzeugen sehr begehrt. Aus dem Flint fertigten die vorgeschichtlichen Menschen durch Abschlagen Faustkeile, Schaber, Messerklingen, Beile und Pfeilspitzen, später auch Sicheln. Die Überschüsse wurden „exportiert“, der Handel war geboren.

Ein geradezu schwungvoller Handel galt in der Jungsteinzeit dem Obsidian, einem glasartigen vulkanischen Mineral, das zur Herstellung von Waffen und Werkzeugen von den griechischen Inseln und Ungarn bis in den Norden Italiens und nach Mitteleuropa gelangte. Auf uralten Handelswegen kam der als Schmuck begehrte Bernstein von der Ostsee ans Mittelmeer, während Muscheln aus der Ägäis als Rohstoff für Schmuck in der Donauregion dienten. Lange Zeit vollzog sich der Handel, indem die Menschen Ware gegen Ware tauschten: Salz gegen Ochsen, eine bronzene Rüstung für neun Rinder, ein Dutzend Rindvieh für einen Dreifuß. So ist es bei Homer nachzulesen. Die Größe der Rinderherde bestimmte den Reichtum eines Mannes, einer Sippe.

Tauschmittel: Geld

Die Kaufleute strebten ein allgemein verbindliches Tauschmittel für alle ihre Geschäfte an, etwas, womit sich der Wert einer jeden Ware ausdrücken ließ: Geld.

Die Besitzer der Wechselstuben, die anfangs an einer Bank unter freiem Himmel ihrem Geschäft nachgingen, verdienten nicht schlecht. Mancher von ihnen sammelte bald ein Vermögen an, aber nicht wie früher in Grundbesitz, Rindern und Sklaven, sondern in Münzen, in Geld. So entstanden die ersten Kapitalisten, die das Geld für sich arbeiten ließen, es gegen Sicherheiten wie Grund und Boden zu einem hohen Zinssatz ausliehen oder Handelsflotten finanzierten und am Gewinn der Kaufleute beteiligt waren. Geldwechsler und andere Kaufleute entwickelten sich zu Bankiers, die nicht nur ihr eigenes, sondern auch ihnen anvertrautes Geld gewinnbringend anlegten, auf das sich das Kapital mehre. Sicherheit, Vertrauen, Mehrung und damit die Vorsorge waren auch damals das Fundament und die Motivation zum Handeln.

Die Geschichte lehrt

Was, wenn das Vertrauen in den Wert des Geldes schwindet, weil massenweise schlechtes Geld (Anteil an Gold und Silber wurde mit Kupfer ersetzt) unter das Volk kommt? Handel und Gewerbe waren gelähmt, die Wirtschaft brach zusammen, Städte und ganze Landstriche verarmten. Der Staat hatte im dritten Jahrhundert so lange an der Steuerschraube gedreht, dass er die Bürger ruinierte. Und die Preise stiegen und stiegen. Niemand wollte für schlechtes Geld etwas hergeben. Die guten Münzen der alten Zeit aber wurden gehortet. Man ging teilweise zum Warentausch über. Der Lebensstandard der Bevölkerung sank rapide. Diese Zeiten wiederholen sich in der Geschichte bis heute.

Das Volk ruft nach Hilfe, der Staat ging immer drastischer vor. Erreichten die Steuereintreiber ihr Soll nicht, hatten die Ratsherren mit ihrem privaten Vermögen für die Differenz aufzukommen. Die Folge war, dass einst begehrte Ämter gemieden wurden. Immer mehr griff staatlich angeordnete Zwangsarbeit um sich. Nach schlechten Jahren folgten gute Jahre bis in die heutige Zeit erleben wir diese Entwicklung immer wieder.

Wirtschaftliches Handeln heute mit dem Wissen von Früher

Daniel Volbert zur Sicht von Heute und den Beweggründen von der Optimierung der Steuern bis zur Suche nach sicheren Anlagen: „Bedingt durch die Finanzkrise, die Europa und die ganze Welt erschütterte, schreckten viele Menschen vor Anlagen jenseits des Sparbuches zurück. Motivation: Wachstum, Sicherheit, Vorsorge! Doch dank der lockeren Geldpolitik durch viele Notenbanken auf der Welt wie z.B. die Europäische Zentralbank, die amerikanische Federal Reserve oder die Bank of Japan, rollt momentan eine Geldlawine um den Globus, die nach Investitionsmöglichkeiten sucht. So verwundert es nicht, dass Experten der Finanzbranche – gerade auch den vielgescholtenen Hegefonds – ein gewinnträchtiges Jahr 2013 voraussagen. Von der hohen Liquidität im Markt profitiert nicht nur der Aktienmarkt an der Börse. Es boomt zudem die von der Finanzkrise verursachte Flucht in Sachwerte, ebenfalls gefragt sind Investitionen in Rohstoffe. Anders gesagt: Die Zeiten für erfolgreiches Investment könnten kaum besser sein. Doch vergessen dürfen wir nicht, dass auch in der Geschichte nach hohen Gewinnen und Renditen immer wieder Durststrecken mit Verlusten zu überleben waren.“

In einer regen Diskussion wurden im Anschluss weitere Themenpunkte diskutiert und unter den Teilnehmern kam der Wunsch nach weiteren Veranstaltungen.

V.i.S.d.P.:

Daniel Volbert
Geschäftsführung
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Consortis Verwaltungs GmbH ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Consortis Verwaltungs GmbH bietet den Verbrauchern ein Maximum an Sicherheit und Optimierung in Zusammenarbeit mit eigenen Finanz- und Steuerexperten. Die Consortis GmbH und das Mitarbeiterteam zeigt verschiedene Möglichkeiten der Steueroptimierung auf und entwickelt ein passend individuell zugeschnittenes und unverbindliches Gesamtkonzept zur optimalen Steuererstattung. Weitere Informationen unter www.consortis-gmbh.de

Kontakt
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Sigmaringer Straße 17
10713 Berlin
(030) 8200 7660
info@consortis-gmbh.de
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Daniel Volbert
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