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Mai
21

Geopathologie, der kurze Weg in die Selbstständigkeit

Die berufliche Alternative für Umsteiger in einen Beruf mit Erfolgs- und Glücksgefühlen

Geopathologie, der kurze Weg in die Selbstständigkeit

Bei beruflicher Veränderung die richtige Kurve nehmen

Petra L. aus Hildesheim hatte lange Zeit Schlafstörungen und gesundheitliche Probleme, deren Ursache durch medizinische Untersuchungen und Behandlungen weder zu klären noch zu beheben waren. Schließlich ließ sie ihre Wohnung durch einen Geopathologen auf Erd-Störzonen und Elektrosmog untersuchen und für Abhilfe sorgen. Fasziniert von dem Erfolg beschloss sie, eine Geopathologenausbildung zu absolvieren, um selber Mitmenschen in solchen Situationen helfen zu können. Seit 18 Jahren ist sie noch immer mit Begeisterung dabei.
Die heutige Geopathologie befasst sich mit Befindlichkeits- und Gesundheitsstörungen, die eine standortbedingte Ursache haben. Diese gilt es zu ermitteln und zu beseitigen.

Erd-Störzonen sind seit Jahrhunderten bekannt
Schon im Mittelalter ließ der noch heute anerkannte Arzt Paracelsus (1493-1541) verlauten: „Das sicherste Mittel, seine Gesundheit zu ruinieren, ist ein krankes Bett.“ In heutiger Zeit haben wissenschaftliche Untersuchungen und medizintechnische Messungen
nicht nur den Nachweis erbracht, dass es diese krankmachenden Standorte, medizinischer Fachbegriff „Geopathogene Zonen“, tatsächlich gibt. Moderne Medizintechnik dokumentiert sogar, welche Störungen sie beim Menschen bewirken.

Elektrosmog gehört zur zeitgemäßen Geopathologie
Durch die Technisierung unseres Lebensraums kommt es zu Elektrosmogbelastungen, vor denen sich der Mensch nur in den eigenen vier Wänden schützen könnte. Doch Untersuchungen zeigen, dass gerade dort Strahlungsquellen vorhanden sind, deren Wirkungen das biologisch verträgliche Maß weit übersteigen.
Im ärztlichen Praxisalltag werden Erdstrahlen- und Elektrosmogbelastungen nur selten diagnostiziert. Deshalb bleibt der Standort als gesundheitlicher Risikofaktor jahre- oder lebenslang unerkannt. Geopathologische Standortuntersuchungen beenden dann oft die langen Leidenswege der Betroffenen.

Es geht auch nebenberuflich
Für viele ermöglicht die nebenberufliche Geopathologentätigkeit einen sanften und sicheren Umstieg vom ungeliebten Beruf in eine freie selbst gestaltete Tätigkeit mit immer neuen Herausforderungen und manchmal auch beglückenden Erfolgserlebnissen.
Ideal ist diese selbstständige Tätigkeit auch für Frauen, die sich nach einer Kinder-Auszeit eine neue berufliche Perspektive aufbauen wollen, wobei sie den zeitlichen Rahmen flexibel anpassen können.

Der kurze Einstieg in den Ausstieg
Überraschend schnell kann die Ausbildung im Rahmen einer Sommerakademie (Juli) oder einer Blockausbildung (Oktober- /-November) absolviert werden. Die bewährte Methodik der Standortuntersuchung und der Umgang mit Messgeräten sind in kurzer Zeit zu erlernen und bedürfen keiner Vorkenntnisse. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten können im Rahmen einer Prüfung (optional) vor einem neutralen Prüfungsgremium unter Beweis gestellt werden.
Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle ist wegen seiner umfangreichen Forschungsarbeiten und nahezu 20-jährigen Erfahrung in der Geopathologenausbildung ein Garant für fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge, zu der sich Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden.

Studie zeigt das Ausmaß der Strahlungsbelastung der Bevölkerung
Welches bedenkliche Maß die Störfeldbelastung der Bevölkerung inzwischen erreicht hat, geht aus einer jüngst veröffentlichten randomisierten Studie hervor. Studie, Belastung der Bevölkerung
Danach liegt eine Erdstrahlenbelastung bei 84 % und eine Elektrosmogbelastung sogar bei 96 % der Bevölkerung vor. Die Frage nach einem Bedarf an ausgebildeten Geopathologen wird durch diese Zahlen schon beantwortet.

Näheres zur Ausbildung und Anmeldung:
(oder Telefon/Fax 05141-330 280)

Links:

Informationen zur Ausbildung und Anmeldung:

Das Buch des Ausbildungsleiters: „So schützen Sie sich vor Elektrosmog“

Sachinformationen über geopathogene Zonen (sog. Erdstrahlen

Bildrechte: shutterstock Bildquelle:shutterstock

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe hat die Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschung durch.

Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
D-29225 Celle
05141-330280
info@kobbe-celle.de
http://institutkobbe.de

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