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Jun
21

foodjobs.de Praktikantenstudie 2017 – Der Praktikant als Superheld

foodjobs.de Praktikantenstudie 2017 - Der Praktikant als Superheld

Wie viel verdient ein Praktikant in der Lebensmittelbranche?

– In den Branchen Pharma/Kosmetik, Süßwaren, Milch und Tiefkühlkost winkt das höchste Praktikumsgehalt

– Nestle, Storck und Müller sind die neuen Top 3 der beliebtesten Unternehmen

– Große Verdienstunterschiede zwischen Bachelor- und Masterstudenten

21.06.2016, Düsseldorf.

Praktikanten sind die Fach- und Führungskräfte von morgen – und für uns echte Helden. Sie tauchen in Unternehmen immer genau dann auf, wenn sie gebraucht werden, sorgen für ordentlich frischen Wind und verlassen nach vollendeter Aufgabe erst einmal wieder den Ort des Geschehens. Ob sie zurückkehren liegt ganz in Unternehmenshand – denn der War of Talents hat begonnen.

Auch in diesem Jahr hat foodjobs.de die Studenten und Absolventen der Republik dazu aufgerufen, ihre Praktikumserfahrungen in der Lebensmittelbranche zu bewerten. Und es gibt gute Nachrichten für Unternehmen: Wie bereits im Vorjahr waren 89% der Praktikanten sehr zufrieden bzw. zufrieden mit ihren Praktika.

Die Praktikumshelden der Lebensmittelbranche sind im Schnitt 24 Jahren alt und absolvierten ein Praktikum mit einer Dauer von fünf bis sechs Monaten. Das Durchschnittsgehalt erhöhte sich verglichen zum letzten Jahr auf 800 EUR. Neuer Spitzenreiter in Sachen Gehalt ist die Pharma-/Kosmetikbranche mit einer Verdienstmöglichkeit von bis zu 1.200 EUR im Monat. Aber auch die Branchen Süßwaren, TK-Kost und Milch vermelden einen Anstieg: Hier winken im Schnitt 850 EUR Monatsgehalt. Auch ein Blick auf die Funktionsbereiche lohnt sich: Während in den Bereichen Labor, QM & QS und Produktion 500-700 EUR als durchschnittliches Praktikumsgehalt gezahlt werden, sind im Vertrieb und Personalbereich im Durchschnitt satte 1.000 EUR Vergütung möglich.

Nach wie vor gibt es große Gehaltsunterschiede zwischen freiwilligen und Pflichtpraktika. Die gute Nachricht gerade bei den großen Unternehmen: Sie machen diesen Unterschied nicht mehr und bezahlen ihre Praktikanten generell nach Mindestlohn. Pflichtpraktika, die nicht unter die Mindestlohnregelung fallen, haben aus Kostengründen eher in kleineren Unternehmen nach wie vor Relevanz. In der Folge verdienen freiwillige Praktikanten im Schnitt 680 EUR mehr als Pflichtpraktikanten. Auffällig ist, dass die Gehaltsschere zwischen Praktikanten im Bachelor- und Masterstudium im Vergleich zum Vorjahr größer geworden ist: Bachelorstudenten erhalten ca. 750 EUR für ihr Praktikum, wohingegen Masterstudenten mit einer Bezahlung von 1.000 EUR rechnen können. Im Bezug auf den Studiengang gab es hingegen seit der letzten Umfrage keine Veränderung.

Aber nicht nur das Gehalt macht angehende Helden glücklich: Das große Engagement der Unternehmen für ihre Praktikanten in Form von interessanten Aufgaben, Wertschätzung und verantwortungsvoller Betreuung sorgen für Zufriedenheit während des Praktikums. Die Möglichkeit, Studientheorie endlich in der Berufswelt erproben zu können, motiviert junge Talente. Ein kollegiales Miteinander, eine angenehme Arbeitsatmosphäre, günstige Arbeitsbedingungen, geregelte Arbeitszeiten und gute Work-Life-Balance runden das Wohlfühlpaket ab. So verwundert es nicht, dass der Großteil der Praktikanten einer späteren Karriere im Praktikumsbetrieb gegenüber aufgeschlossen ist. Besonders begeistert sind die Praktikanten in diesem Jahr von Nestle, Müller und Storck und kürten sie zu den TOP 3 Unternehmen der Lebensmittelbranche in Sachen Beliebtheit.

„Geld ist nicht alles. Ein Praktikum gibt Orientierung für den Start ins Berufsleben. Ich empfehle den Studenten, sich sowohl ein großes als auch ein mittelständisches Unternehmen anzuschauen, da die Strukturen und Arbeitsweisen sehr unterschiedlich sind. Dann weiß man genau, wo man sich im späteren Berufsleben am wohlsten fühlt“, führt Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de, aus.

Für die vorliegende Studie wurden die Antworten von insgesamt 1.229 Studenten und Absolventen berücksichtigt, die ihr Praktikum im Zeitraum von 2015 bis 2017 begonnen haben.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter:

www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

Kostenlose Bestellung „foodjobs.de Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2017“

Die Gesamtstudie „Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2017“ kann kostenlos angefordert werden unter info@foodjobs.de.

Mehr über foodjobs.de:

Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

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