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Feb
20

Das Gedächtnis, wie ein Sieb

Effizientes Lernen bedarf auch taktischer Überlegungen

Das Gedächtnis, wie ein Sieb

Lernen mit Verstand

Münster. Ungefähr 38,5 Stunden pro Woche verbringen Kinder und Jugendliche in und mit der Schule. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Kinderhilfswerks UNICEF aus dem Jahr 2012. Bei älteren Schülern können in einer Woche auch mal schnell 45 Stunden zusammenkommen. Verteilt über ein Schülerleben, können sich diese Aufwände zu mehreren tausend Stunden addieren. Was aber bleibt von all diesen Bemühungen übrig? Welches Wissen haben wir wirklich gelernt und was davon können wir gegebenenfalls in unserem Alltagsleben auch wieder abrufen? Haben wir tatsächlich in unserer Schulzeit gelernt, Wissen und Erfahrung auf andere Bereiche des Lebens zu übertragen?

Bei einer schonungslosen Beantwortung dieser Fragen, dürfte wohl manchem klar werden, dass der überwiegende Teil aller mühevoll gelernten schulischen Inhalte nicht in unserem Gedächtnis verankert worden ist. Meist können wir uns inhaltlich an diejenigen Fächer gut erinnern, in welchen ein Lehrer seinen Unterricht besonders gestaltet hat. Auf der anderen Seite sind diejenigen Wissensgebiete mit Vorbehalten behaftet, in welchen wir Pädagogen als eher negativ empfunden haben. Der damit einhergehende Prozess, bedeutet eine neuronale Verknüpfung jener unguten Erfahrungswerte mit dem Unterrichtsstoff als solchem. Im Umkehrschluss kann aus diesen Einsichten ein Grundprinzip des Lernens abgeleitet werden: Die Aneignung von Wissen steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Motivation des Lernenden. Ist dieses Verhältnis – aus welchen Gründen auch immer – gestört, findet der Lernprozess lediglich unter erschwerten Bedingungen statt. Damit einhergehend, gestaltet sich auch eine Verankerung des Lehrstoffes im Langzeitgedächtnis als eher nachteilig.

Kinder-und Jugendcoaches sind aufgrund ihrer besonderen Ausbildung in der Lage, bestehende Hemmnisse gegenüber einem Unterrichtsfach aufzuspüren. In wenigen Sitzungen kann es im Weiteren gelingen, das Ungleichgewicht von Emotion zu Motivation geradezu umzupolen. Das Integrative-Potenzial-Entfaltungsverfahren, welches durch die Trainer des Instituts für Potenzialentfaltung (IPE) zur Anwendung kommt, beinhaltet spezielle Vorgehensweisen der Anamnese. Diese erlauben es, die inneren Konflikte eines Kindes gegenüber einer Situation herauszukristallisieren, um diese gezielt und gemeinsam mit dem Klienten zu bearbeiten. Mit wissenschaftlich fundierten Methoden, wie beispielsweise dem Lernen im Alphazustand oder dem Lösen von psychologisch bedingten Blockaden mittels dem kindgerechten iERT®, werden gewachsene neuronale Verbindungen gelöst und die Kombination neuer, gewünschter Verknüpfungen angeregt. Nach nur wenigen Wochen bestimmen diese neuen neuronalen Muster die Geisteshaltung des Coachees gegenüber dem anfänglichen Problem. Damit einhergehend schafft es der Klient, die bisherigen Ausgangsvoraussetzungen als positiv zu bewerten. Dies aber ist genau der Aspekt, welcher für ein effizientes, lebenslanges Lernen so sehr von Bedeutung ist.

Das Integrative-Potenzial-Entfaltungsverfahren ermöglicht darüber hinaus, dass der junge Mensch die gewonnen Erkenntnisse ganz einfach auf andere Themenbereiche übertragen kann. Die ihm antrainierten Werkzeuge versetzen ihn in die Lage, allen zukünftigen Herausforderungen gelassen und dennoch aufgeschlossen zu begegnen. Der vielfach vorherrschenden Mentalität, bei aufkommenden Problemen „den Kopf in den Sand stecken zu wollen“, ist aktiv entgegengewirkt worden.
Damit Heranwachsende schon heute das optimale Rüstzeug für eine chancenreiche Zukunft bekommen, werden die Coaches und Trainer des IPE in mehrstufigen Fortbildungsphasen, nebst den hierfür erforderlichen Überprüfungen auf ihre zukünftige Aufgabe vorbereitet. Erst der Erhalt des IPE-Zertifikates gestattet es ihnen, ihre Tätigkeit als Kinder- und Jugendcoach auch zu vollziehen. Zahlreiche Fortbildungen, welche in Bezug auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Lernverhaltensforschung, der Neurodidaktik, den Neurowissenschaften und der Gehirnforschungslehre angeglichen werden, sichern eine fortwährende Ausbildungsqualität auf höchstem Niveau zu. Denn die Eltern sollen sich sicher sein dürfen, ihre Kinder in besten Händen zu wissen.

Bildrechte: © Klaus Eppele – Fotolia.com

Das Institut für Potenzial Entfaltung (IPE) hat zum Ziel, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, leichter, blockadenfreier und selbstbestimmter das eigene Leben zu gestalten. Das durch Daniel Paasch gegründete Unternehmen, verfolgt dabei den Ansatz, moderne didaktische Konzepte und wissenschaftliche Forschungsergebnisse miteinander zu kombinieren und diese, mittels verschiedenster Methoden, kindgerecht als auch alltagstauglich an junge Menschen zu vermitteln.
Das Angebot richtet sich dabei an gesunde Kinder. Wenn ein Kind ein Krankheitsbild hat, dann findet dieses Kind seine Unterstützung in den Händen eines entsprechenden Experten.

Das IPE leistet durch sein bundesweit agierendes Netzwerk an zertifizierten Trainern und Coaches umfangreiche Förderung bei beispielsweise folgenden Anliegen:

– Wenn ein Kind Schwierigkeiten beim Lernen hat, aber keine anerkannte Lernschwäche hat.

– Wenn ein Schüler sehr lebhaft ist oder sich selbst im Weg steht, ohne dass dies durch eine Krankheit bedingt ist.

– Als kompetente und hochwirksame Unterstützung, wenn schulische Probleme vorliegen, jedoch andere Methoden kaum Abhilfe zeigten.

– Wenn Eltern das Gefühl haben, ihren Kindern Werkzeuge an die Hand geben zu wollen, die ihnen für den weiteren Lebensweg von unschätzbarer Hilfe sein werden.

– Wenn effiziente Lerntrainings dem Ergebnis dienlich sein sollen, denn dem sonst üblichen „teach-to-test-Prinzip“.

– Wenn Eltern sorgfältig gewählte Formate erlernen wollen, um die Kommunikation zu ihren Kindern zu verbessern.

– Wenn Ängste und Blockaden den eigentlichen Potenzialen des Kindes im Weg stehen.

Aus dem breiten Spektrum wissenschaftlich erprobter und nachgewiesener Methoden, werden seitens der Trainer und Coaches des IPE folgende übergeordnete Techniken angewandt:

– Das IPE-Coaching für Kinder und Jugendliche unterstützt diese bei einem aktuellen Problem oder Thema. Dazu gehören beispielsweise Schwierigkeiten beim Lernen, Blackout bei Prüfungen, Angst vor dem Schulweg oder der Klassenfahrt etc. Das IPE-Coaching bedient sich dabei moderner und wissenschaftlich ergründeter Methoden aus dem Bereich des Managements, der Therapie, des Alphalearnings, der Neurowissenschaften, der Lernphysiologie, der Biogenetik und der Verhaltensforschung.

– Das IPE-Training für Kinder und Jugendliche bietet regelmäßige Blockadenlösung, Gehirn- und Lerntrainings und vieles mehr im Gruppenkontext. Zusätzlich unterstützt es beim Finden echter Motivation und ehrlichem Antrieb von Innen heraus.

Kontakt
Institut für Potenzial-Entfaltung
Daniel Paasch
Lausitzweg 17
49477 Ibbenbüren
0 54 51 / 4 41 13 14
Info@Potenzial-Training.de
http://www.Potenzial-Training.de

Pressekontakt:
Inoki – Die PR>Indianer
Ludger Brenner
Hinterm Schlo 13
32549 Bad Oeynhausen
0176 – 850 850 49
kommunikationspfade@googlemail.com
http://www.kommunikationspfade.de

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