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Apr
14

Bankenwelt – Sparkassen: Zum Nutzen fleißiger Personen

Seminarveranstaltung der EM Global Service AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein.

Bankenwelt - Sparkassen: Zum Nutzen fleißiger Personen

Sparkassen: Zum Nutzen fleißiger Personen – Seminarbeitrag EM Global Service A

Die erste deutsche Sparkasse, gegründet 1778 in Hamburg, war die Ersparungskasse der Allgemeinen Versorgungsanstalt des „kleinen Mannes“.

Das Unternehmen EMGS AG hat sich auf die Konzeption und Betreuung von Edelmetall- und Rohstoffkonzepten spezialisiert. In regelmäßigen Inhouse-Veranstaltungen werden Themen rund um Rohstoffe, Finanzen und Marktentwicklung erörtert, eingeladene Referenten und Finanzmarktexperten stellen die Zusammenhänge Entstehung bis Auswirkung heute den interessierten Teilnehmern vor. Das Unternehmen EM Global Service AG setzt auf den Aufbau eines Rohstoffdepots für Jedermann (Mindestalter 18 Jahre), als inflationsgeschützte Anlage mit Sicherheit durch Risikostreuung der Investitionen in mehrere Rohstoffe. Hierbei agieren renommierte Rohstoffverwalter für die EM Global Service AG und die jährliche Bestandsmitteilung wird durch Wirtschaftsprüfer überwacht, die Bestandsmitteilung ist jederzeit möglich.

Geschichte Kreditinstitute – Entstehung der Sparkassen für Risikovorsorge des „kleinen Mannes“

Geschäftsführer Ulrich Bock erläutert zum Werdegang der Sparkassen, dass heute Sparkassen in der Regel öffentlich-rechtliche Kreditinstitute sind. Im 19. Jahrhundert entstanden die Sparkassen, um den ärmeren Bevölkerungsschichten eine sichere Chance zu ermöglichen, kleinste Kapitaleinlagen zur Risikovorsorge im Alter oder bei Krankheit verzinslich zurückzulegen. Diese Kreditinstitute unterlagen strengen Geschäftsbeschränkungen, die während des weiteren Bestehens immer weiter gelockert wurden. Die Einlagen der Kunden werden zu einem großen Teil langfristig für den Wohnungsbau und zur Finanzierung kommunaler Investitionen ausgeliehen. Zwölf Girozentralen, die als öffentlich-rechtliche Körperschaften staatlicher Aufsicht unterstehen, dienen jeweils den Sparkassen ihres Bereichs als Zentralinstitute zum Geldausgleich und bei Dienstleistungen. Die Girozentralen, verwalten die Reserven der Sparkassen und wirken bei Kreditgeschäften mit.

Genossenschaftlich organisiert: Volksbanken

Auf die Ideen von Raiffeisen und Schulze-Delitzsch gehen die Genossenschaftsbanken zurück. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken zählen rund 9,7 Millionen Mitglieder, so der Finanzexperte. Die Tätigkeit beschränkt sich nicht auf die Entgegennahme von Einlagen und die Gewährung von Krediten, sondern umfasst ein universales Leistungsangebot. Der Verrechnungsverkehr wird über acht regionale Zentralbanken abgewickelt, deren Anteile sich im Eigentum der örtlichen Genossenschaftsbanken befinden. Spitzeninstitut ist die Deutsche Genossenschaftsbank (DG Bank), eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, an der die genossenschaftlichen Zentralbanken mit vier Fünfteln und die Bundesrepublik mit dem restlichen Fünftel beteiligt sind. Die DG Bank ist gesetzlich berechtigt, ein Dienstsiegel mit dem Bundesadler zu führen; sie kann Bankgeschäfte aller Art betreiben und verfügt selbst in Übersee über Filialen.

Spezialbanken und Bankenaufsicht

Spezialbanken haben sich auf bestimmte Geschäftssparten spezialisiert. Dazu gehören die privaten Hypothekenbanken, die nicht nur bei der Finanzierung des Wohnungsbaus, sondern auch bei gewerblichen und wirtschaftlichen Investitionen eine große Rolle spielen. Hypothekenbanken gewähren auch Kommunalkredite: Darlehen an Bund, Länder und Gemeinden sowie Körperschaften des öffentlichen Rechts und Institutionen der EG. Das Geld beschaffen sich die Hypothekenbanken auf dem Kapitalmarkt durch den Absatz von Pfandbriefen und Kommunalobligationen, besondere Formen von Wertpapieren. Ebenfalls auf Real- und Kommunalkredite spezialisiert sind die öffentlich-rechtlichen Grundkreditanstalten. Zu den Spezialbanken gehören ferner Bausparkassen, die Postgiroämter und Postsparkassenämter, Institute, die Teilzahlungskredite vergeben, Investmentgesellschaften und eine Reihe von Banken mit Sonderaufgaben, beispielsweise die Deutsche Verkehrs-Kredit-Bank AG, die die Hausbank der Bundesbahn ist.

Fazit: Schutz und Sicherheit durch staatliche Aufsicht

Sämtliche Kreditinstitute in Deutschland unterliegen staatlicher Aufsicht, die durch das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen in Berlin ausgeübt wird. Die Grundlage bildet das Gesetz über das Kreditwesen. Ulrich Bock bedankt sich beim Referenten. Eine rege Diskussion rund um die Frage ob die EM Global Service AG für sicherheitsorientierte Anleger ungeeignet beziehungsweise eine seriöse Investition ohne Risiko ist, folgt. Hierbei erläutert Herr Ulrich Bock, dass Rohstoffe von der EMGS AG für den Kunden physisch gelagert werden und diese Lagerung außerhalb des Bankensystems stattfindet. Zudem sind die Lagerbestände versichert und die Lagerung erfolgt in einem Zollfreilager, dadurch ergibt sich der Vorzug, dass dieses mehrwertsteuerfrei erfolgen kann. Das Sechs-Augen Sicherheitskonzept bei Ein- und Auslagerung zählt neben der vollen Kostentransparenz und dem günstigeren Rohstoffankauf durch die Nutzung des Grosshandels-Kilopreises als weiteres Sicherheitskomponente der EMGS AG.

Ulrich Bock
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

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