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Okt
02

Akkord und Rhythmus

Akkordfähigkeit, Akkordreife

Akkord und Rhythmus

Akkord bezieht sich immer auf sehr einfache und auch manuelle Tätigkeiten (Bildquelle: pixabay)

Beim Begriff „Akkord“ horcht sofort jeder Musiker auf. Der Begriff hat allerdings auch eine wirtschaftliche Bedeutung. In der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) wird in diesem Zusammenhang auch gerne nach der Bedeutung der Begriffe Akkordfähigkeit und Akkordreife gefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb diese beiden Begriffe und zeigt, wie sich die Bedeutung der beiden Begriffe anhand von Strukturzahlen einfach für die Prüfung merken lässt.

Wenn der angehende Prüfungskandidat sich merkt, dass Akkordfähigkeit drei Dinge bedeutet, was gleichgesetzt wird mit Strukturzahl 3, und Akkordreife zwei Dinge; was der Strukturzahl 2 entspricht, ist dies schon einmal die halbe Miete für die Prüfungsvorbereitung und die Prüfungssituation. Jetzt gilt es nur noch, diese 3 bzw. 2 Merkmale zu verankern. Ein weiterer wichtiger Anker dazu ist das Wissen, dass Akkordfähigkeit das erste ist, das vorliegen muss. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass auch eine Akkordreife eintreffen kann.

Akkordreife setzt Akkordfähigkeit voraus

Die erste Stufe, nämlich die Akkordfähigkeit bedeutet:

Die Arbeit muss erstens wiederholbar sein. Es handelt sich also um eine einfache Arbeit, die wiederholbar ist, zum Beispiel dass jemand irgendetwas einfüllt in eine Dose. Diese Tätigkeit ist wiederholbar.

Zweitens muss die Tätigkeit mengenmäßig erfassbar sein. Das heißt: Man kann genau erfassen, wie viele dieser Teile die Person in die Dose eingefüllt hat.

Und drittens muss die Tätigkeit zeitlich messbar sein. Das bedeutet: Man kann messen, wie lange es braucht, um diesen Gegenstand in die Dose einzufüllen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich der Akkord immer auf sehr einfache und auch manuelle Tätigkeiten bezieht.

Die Akkordreife nun, die auf der Akkordfähigkeit aufbaut, bezieht sich auf zwei Dinge, nämlich einmal auf die Maschine oder den Ablauf, und zum anderen auf denen Menschen, der diese Arbeit verrichtet.

Das erste Kriterium besagt, dass die Maschine oder der Ablauf störungsfrei sein muss. Das heißt: Da darf nichts mehr klemmen oder feststecken, sondern es muss wirklich störungsfrei laufen.

Das zweite Kriterium bezieht sich auf den Menschen, der diese Tätigkeit vollbringt. Er muss die Arbeit beherrschen. Anders ausgedrückt: Damit eine Tätigkeit akkordreif ist, muss sie vom Menschen beherrscht werden.

Das komplette, kostenlose Video “ Akkordfähigkeit, Akkordreife“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Bildquelle: pixabay

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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